Grundlagen

Virtualisierung bedeutet die dynamische Aufteilung von Serverhardware an die Anforderungen Ihres Unternehmens! Zum einen hat sich die Leistungsfähigkeit, insbesondere die von CPUs, in den vergangenen Jahren verfielfacht - zum anderen verbessern die Softwarehersteller Ihre Programme dahingehend, daß diese performanter betrieben werden können. Allein Microsoft hat mit Windows Server 2003 die Geschwindigkeit der Fileservices verdoppelt und mit Exchange 2003 gleichfalls die Hardwareanforderungen halbiert. In der Natur der Sache liegt hingegen, daß der gemeinsame Betrieb mehrerer Dienste auf einem Server sich unter Microsoft indes nicht zufriedenstellend darstellen lässt. So steigt die Anzahl der eingesetzten Server stetig an, die Auslastung dieser System geht signifikant zurück. Diese beiden Trends öffnen seit 2003 eine Schere, der sich diverse Hersteller von Hypervisoren entgegenstellen.Nach mehr als 100 erfolgreichen Einführungen virtueller Plattformen lassen wir uns daher zu der provokativen Aussage hinreissen: "Auch Ihre Server sind durchschnittlich weniger als 15% ausgelastet!" Eine logische Zwischenschicht auf einem Server installiert, welche ausschließlich Anforderungen von Betriebssystemen entgegennimmt und dynamisch (alle 20mS) die Resourcen des Servers den Anforderungen der dann virtuellen Server zuteilt, wird Hypervisor genannt. Er ist der für Sie wirtschaftliche Faktor, der von ursprünglich 100 Servern in Ihrer Organisation nur noch 10 übrig lässt, die dann auch noch während des Betriebs untereinander ausgetausch werden können!Welches Verhältnis, vorher/nachher, genau für Sie zutrifft, lässt sich mithilfe einer Analyse im Vorfeld sogar sehr genau prognostizieren. Wann reduzieren Sie die Anzahl Ihrer Server, damit Ihre Energieaufwände und den Platz in Ihrem Rechenzentrum?